|
Modulare Oberstufe (ab 2006/07) Ein Pilotversuch zur modernen Umgestaltung der AHS-Oberstufe.
Warum Modulare Oberstufe ? Steigerung der Attraktivität der AHS durch moderne Organisationsstrukturen Erhöhung der Behaltequote für die Oberstufe Verbesserung der Studierfähigkeit unserer SchülerInnen Mehr Unterrichtsqualität durch gezielten Einsatz von Ressourcen des Lehrerkollegiums sowie des Schulstandortes
Was bringt die Modulare Oberstufe unseren SchülerInnen ? Mehr Eigenständigkeit und Selbstverantwortung Individuelle Schwerpunktsetzung nach persönlicher Interessenslage Neue Möglichkeiten der Begabungsförderung Vermittlung von Schlüsselqualifikationen Einfacheres Lernmanagement für SchülerInnen durch Semesterkurse anstatt Jahresunterricht Kein „Sitzenbleiben“ im herkömmlichen Sinne Betreuung in Gruppen durch einen Coach statt starrer Klassenstrukturen Wegfall der Klassenkonferenzen, die über Aufsteigen bzw. Nicht aufsteigen entscheiden
Organisation des Unterrichts Sämtliche Pflichtgegenstände werden zu Basismodulen mit 2 – 3 Wochenstunden für die Dauer eines Semesters Die Basismodule sind in sich abgeschlossene, voneinander unabhängige Stoffgebiete. (Ausnahme: Sprachmodule Französisch, Russisch ab der 5. Klasse) Die Basismodule sind inhaltlich gekürzt, entsprechen aber wenigstens den Minimalanforderungen des Öst. Lehrplanes. Die dadurch frei werdenden Stunden werden als Wahlmodule in einem jährlich zu erstellenden Kursbuch (Vorlesungsverzeichnis) angeboten. Es gibt freie Wahlmodule, typenbildende Wahlmodule und solche zum Bereich Schlüsselqualifikationen/Fertigkeiten Die Gesamtwochenstundenzahl von 130 für die gesamte Oberstufe bleibt erhalten, ebenso die Differenzierung in Gymnasium und Realgymnasium . Negativ abgeschlossene Basismodule müssen wiederholt, negativ abgeschlossene Wahlmodule wiederholt oder ersetzt werden. Nach jedem Semester gibt es die Möglichkeit von Wiederholungsprüfungen (März bzw. September). In der 6. und 7. „Klasse“ (Gruppe) muss jeweils ein Wahlmodul aus dem Bereich Schlüsselqualifikationen/Fertigkeiten positiv absolviert werden
Leistungsbeurteilung Die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungs-Verordnung werden sinngemäß in jedem Semester angewendet. In jedem Semester wird ein Semesterzeugnis ausgestellt (Basis- und Wahlmodule).
Reifeprüfung Die Zulassung zur Reifeprüfung erfordert die positive Absolvierung sämtlicher Basismodule (inkl. typenbildender Wahlmodule beim RG) sowie 12 freier Wahlmodule und von 2 Wahlmodulen aus dem Bereich Schlüsselqualifikation/Fertigkeiten. Es gibt (wie bisher) 3 Formen der Reifeprüfung: 4 Klausuren + 3 mündliche Prüfungen 3 Klausuren + 4 mündliche Prüfungen Fachbereichsarbeit + 3 Klausuren + 3 mündl. Prüfungen Die Fachbereichsarbeit wird teilweise auf die 7. „Klasse“ vorgezogen; sie kann als Einzel- oder Teamarbeit (bis 3 Personen) geschrieben werden. Zu jedem gewählten mündlichen Prüfungsgebiet muss mindestens ein freies Wahlmodul positiv absolviert worden sein.
WAHLMODULE
G: Gymnasium RG: Realgymnasium RG+: Realgymnasium mit "Angewandter computerunterstützter Geometrie" (ab 7. Klasse)
. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| » Elternverein » Anfahrtsplan » Impressum » Webmail » LMS-Login » Admin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||