Einen unglaublichen Wettbewerb lieferte unser Team der Begabungsförderung am Fr, 29.11. ab!

Teamwork: 1. Platz!!
Roboter-Design: 3. Platz! (Robi-Schwert war unser Piratenroboter)
Robot-Game: 5. Platz (Knapp das Halbfinale verpasst)
Forschung: 6. Platz (Häuser in Mattersburg begrünen)

Gesamtplatzierung: 4. Platz!!

Hier der Link zu den detaillierten Ergebnissen.

Damit verpassten wir haarscharf die TOP 3, welche weiter zu den Semifinals nach St. Pölten fahren dürfen.

Nichtsdestotrotz war es ein unvergesslicher und sehr erfolgreicher Tag!

Als wir in der Maria-Theresien-Kaserne in Wien waren, lernten wir viele neue Informationen über das Bundesheer.

Am meisten beeindruckte uns das ABC-Auto, in dem wir selber darin saßen. Außerdem durften wir mit Softguns auf eine Zielscheibe schießen und konnten mit Granaten Attrappe in Felder werfen Das Essen war sehr lecker und wir waren sehr erstaunt über die große Auswahl.. Wir sind sehr dankbar dass wir einen Schultag dort verbringen durften und empfehlen es weiter.

Zitatesammlung der 4C nach der Exkursion:

  • Es hat einen guten Einblick in den Beruf des Berufssoldaten bzw. der Militärpolizei ermöglicht.
  • Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben.
  • Man hat viele allgemeine Informationen über das Bundesheer und die Aufnahmekriterien erhalten.
  • Das Essen hat uns gut geschmeckt.
  • Gute Erklärung des Fahrzeuges, hat alle Fragen beantwortet. Konnten viel ausprobieren.
  • Viele praktische Erfahrungen.
  • Der Film, der am Anfang gezeigt wurde war zu lang und Teile davon haben sich immer wieder wiederholt.
  • Werbegeschenke kamen gut an.
  • Sehr nette und freundliche Betreuung, allerdings hat der Offizier, der uns die Waffen und die Ausrüstung gezeigt hat, manchmal sexistische Bemerkungen gemacht.

Im Rahmen der heurigen Nachhaltigkeitswochen beschloss die 5c mit ihrem KV Prof. Federer, dem Reflektieren über Natur- und Klimaschutz auch Taten folgen zu lassen. 

Ziel war es, das etwas verwahrloste Begrünungsbeet im Schulhof, das von den Schulwarten  schon längere Zeit verzweifelt ob des enormen Arbeitsaufwands beäugt wurde, zunächst  von unerwüschten Beikräutern händisch ohne Chemikalieneinsatz zu befreien.

 Mit dem Gartenwerkzeug aus der Hexenküche bewaffnet rückten also alle 18 Schüler-innen der 5c dem Dschungel aus Knöterich, Wildraps und Ähnlichem zu Leibe. Das Arbeiten in der frischen Luft und der Botanikunterricht einmal anders: was darf ich ausreißen und was nicht, warum vermehren sich gewisse Pflanzen so schnell? machten sichtlich Spaß. Eine Schülerin brachte schließlich einen Lavendelstrauch mit der Idee, statt der ökologisch wertlosen Pachysandra, die ohnehinnicht überleben würde, verschiedene blütenreiche Bienenfutterstauden zu pflanzen. Begeistert von der Idee ist auch unser Schulwart, der schon längere Zeit ein Wildbienenprojekt betreut und im Schulhof aucheine Chance dafür sieht.  Das Projekt wird nun im Frühjahr fortgesetzt. Bis dahin wird ein Bepflanzungsplan von der 5c entwickelt...

Auch heuer bildete das Dörren und Verarbeiten von Chili zu Salz und Öl trotz widriger Umstände im Container wieder ein Highlight in der Minihexenküche.

Zubereitet wurden auch Salze mit  Strauchbasilikum, Lorbeer und Rosmarin, sowie Basilikumsirup und Estragonessig. Verkostbar und erwerbbar sind die Köstlichkeiten dann beim Tag der offenen Tür!

Damit unsere Minihexenköche und -innen fit und gesund durch den Winter kommen, beschäftigten wir uns diesmal mit Pflanzen, deren Inhaltsstoffe antibiotische Wirkung haben. Im Unterschied zu synthetischen Antibiotika halten sich hier die Nebenwirkungen wie Schwächung des Immunsystems oder Resistenzgefahr in Grenzen. Therapeutisch ausprobiert wurden eine Fieberteemischung mit Lindenblüte und Hollunderblüte sowie Ingwer-Zitronenlimonade, ein Zwiebelsirup gegen Husten und eine Inhalatmischung mit Thymian, Salbei und Rosmarin.

Aufgrund von fehlendem Equipment während der Bauphase wurde das heurige Destillationsprojekt der Minihexenküche kurzerhand in die "Hexenküche" von Frau Neunteufel (Mutter von Prof. Christine Neunteufel) verlagert.

Als ausgebildete Kräuterpädagogin stellte sie uns ihre Räumlichkeiten und ihr Knowhow zur Verfügung, um mit Hilfe von Leonardo da Vinci Destillen aus Unmengen Rosmarin und Lavendel Hydrolat herzustellen. Die Hydrolate (in Wasser gelöste ätherische Öle) wurden anschließend zu Gesichtswasser und Deo weiterverarbeitet...Ein weiteres Projekt mit ihr ist bereits geplant- ausprobiert kann das Ganze dann am Tag der offenen Tür werden...

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