Was war das für ein Schulball! Einige Bilder und Impressionen sind hier zu finden.

Michelle Oberhauser (5AW), Réka Baptsán (5AW),Robert Müller (5BW) und Tobias Neugebauer (5CW) repräsentierten das Burgenland in der 18. nationalen MEP-Sitzung in Innsbruck vom 24-27. Januar 2019.

In den darauf folgenden Monaten hatten sie Auftritte in verschiedensten Parlamenten und Landtagen. In Österreich und im Ausland haben sie einen tollen Eindruck hinterlassen.

Das Model European Parliament (MEP) bietet seit 1994 durch die Simulation der tatsächlichen Sitzungen im Europaparlament Schüler/innen (16 bis 19 Jahren) die Möglichkeit, einen detaillierten Einblick in den europäischen Integrationsprozess zu gewinnen. Dadurch soll gleichzeitig das Bewusstsein einer gemeinsamen europäischen Identität unter den jungen Europäer/innen geweckt werden. Ablauf: Die Teilnehmer, die Delegierten werden in Ausschüsse eingeteilt, in denen verschiedene europäische Themen ausschließlich in  englischer Sprache debattiert werden. Frühere MEP-Delegierte werden eingeladen, die Sitzungen zu moderieren. Weiters gibt es einen Präsidenten und zwei Vizepräsidenten für die Vollversammlung (General Assembly).In der Plenarsitzung werden die Resolutionen vorgestellt, diskutiert und angenommen oder abgelehnt. Interregionale MEP-Sitzungen finden mehrmals im Jahr und internationale EU-28 Sessions jeden sechsten Monat in einem von den Mitgliedsstaaten, statt. In Österreich wird jährlich eine nationale MEP-Sitzung im Winter veranstaltet.

Am 3.10. besuchte die 6_3BW mit ihrem Coach Prof. Wurm Birgit den Financial Life Park, der sich unmittelbar neben dem Hauptbahnhof Wien befindet.

Mithilfe eines i-pads, das jede/r Schüler/in für die Dauer des Workshops zur Verfügung gestellt bekam, sollten nun einzeln oder in Teams verschiedene Aufgaben gelöst werden. So ging es ums Haushaltsbudget von jungen Menschen, um Geldveranlagung und Kredite ebenso wie um Globalisierung. Damit es spannender und lustiger wurde, mussten manche Teammitglieder auf dem Hometrainer strampeln um genug Energie für die i-pads zu produzieren oder wir durften in echten Tresors nach fiktiven „Schätzen“ suchen.

Beim abschließenden Quiz erfuhren wir, ob wir schon Finanzprofis oder noch Sparfüchse waren. Die meisten von uns fanden den Workshop ziemlich cool!

Die 6_3BW  zu Besuch bei „Ärzte ohne Grenzen“

Unmittelbar nach unserm Besuch beim Finanzworkshop in einem topmodernen , glitzernden Wolkenkratzer fuhren wir, die 6_3BW,  zur Freiluftausstellung der „Ärzte ohne Grenzen“ am Karlsplatz. Der Kontrast hätte nicht größer sein können: In behelfsmäßigen Zelten erfuhren wir, wie diese Hilfsorganisation in Krisensituationen arbeitet. Dies reicht von der Trinkwasseraufbereitung über Latrinenerrichtung und Impfaktionen bis zu Operationen in Zelten unter Einhaltung aller hygienischen und medizinischen Richtlinien. Eine pensionierte Ärztin, die selbst lange Jahre in zahlreichen Staaten Afrikas im Einsatz war, erzählte sehr eindrucksvoll von ihrer Arbeit.

Das ging vielen von uns richtig unter die Haut! Manche waren heilfroh, als die Führung zu Ende war, doch für andere hat sich ein Berufswunsch aufgetan……

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