„Die Musik aber ist der wichtigste Teil der Erziehung: Rhythmen und Töne dringen am tiefsten in die Seele und erschüttern sie am gewaltigsten.“
Platon

Das Zitat von Platon drückt das aus was uns Musikerzieherinnen am Wichtigsten erscheint. In den 6 Schuljahren in denen Musikerziehung als Pflichtgegenstand auf dem Stundenplan eines jeden Schülers/ Schülerin steht wollen wir den Kindern helfen die Musik dorthin zu bringen wo sie hingehört: in die Seele! Das bedeutet für uns den SchülerInnen nicht nur die Theorie verständlich zu machen, sondern diese auch in einen musikpraktischen Bezug zu bringen - denn nur dann ist das Erlernen von Noten, Rhythmen, Quintenzirkel und Co. erst sinnvoll.

Weiters bekommen die SchülerInnen einen Einblick in die musikgeschichtliche Entwicklung von der griechischen Antike bis zu den Musikstilen von Heute – viele Hörbeispiele inklusive. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass die SchülerInnen eine wertschätzende „Musikhörkultur“ entwickeln, egal um welchen Musikstil es sich handelt. 

 

Auch Konzertbesuche (z. B.: Probenbesuche im Wiener Musikvereinsgebäude, Haus der Musik, Musikfachmesse Ried, Opern und Musicalbesuche an verschiedenen Wiener Bühnen, Jeunesse-Konzerte,...) und das Teilnehmen an verschiedenen musikalsichen Projekten (z. B.: klassen- und schulübergreifendes Ökolog-Projekt im WS 2012/13 mit Abschlusspresentation im KUZ Mattersburg, Auftritt des Schulchores beim Bezirks- und Landesjugendsingen, jährliche Teilnahme am burgenländischen Karaoke Schulwettbewerb,...) gehören zum Unterricht.


Am Meisten jedoch liegt uns am Herzen, dass die Kinder Musik nicht nur erlernen, sondern auch erleben.

 

Prof.in Mag.a Erika DENK- GÖNENLI

 

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