In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die SchülerInnen, ihr Leben und ihr Glaube. Mehr als in den meisten anderen Fächern bietet sich die Möglichkeit, das Leben der Schüler mit ihnen zu reflektieren, ihre Erfahrungen zur Sprache zu bringen und aus dem Schatz der christlich-humanistischen Tradition Möglichkeiten zu zeigen, wie Leben und Glaube gelingen kann. Die Kenntnis anderer Religionen und Ideologien helfen in einer komplexen und globalisierten Welt, andere und die eigene Kultur und Religion zu verstehen, zu schätzen und kritisch zu bewerten. Die jungen Menschen werden befähigt und ermutigt, ihre eigene Glaubensentscheidung zu treffen. 

Die Weite des Religionsunterrichts zeigt sich auch in den Kompetenzen, die im Religionsunterricht vermittelt werden:

Religiöse, ethische, personale und soziale Kompetenzen werden vermittelt. 

 

Religiöse Erziehung als wesentlicher Bestandteil schulischer Bildung:

Für das Fach Religion stehen für alle Schulstufen 2 Unterrichtsstunden zur Verfügung

 

Arbeitsweise:

 

Über die herkömmliche Unterrichtstätigkeit hinaus werden folgende Methoden verwendet:

  • Einüben religiöser Praxis in Gebet und Meditation, besonders im Schulgebet
  • Gottesdienste in der Advent- und Fastenzeit, am Beginn und am Ende des Schuljahres
  • Angebot der Schulbeichte in der Advent- und Fastenzeit
  • Diskussion über Fragen des Lebens und Glaubens
  • Gruppen- und Teamarbeit

 

 

Projekte und Aktivitäten:

  • Teilnahme an Aktionen (z.B. "72 Stunden ohne Kompromiss")
  • Motivation zu sozialem Engagement (Mitarbeit im Lern-Café oder 2 get there)
  • Teilnahme an der Fastensammlung der Diözese
  • Wallfahrt mit den Schülern der Oberstufe und der Unterstufe
  • Exkursionen und Reisen im Rahmen des regulären und des modularen Unterrichts (z.B. Tage im Kloster, Aufenthalt in Rom)

 

 

Mag. Ernst Lunzer

 

 

 

Zum Seitenanfang