„Berufsorientierung“ am BG/BRG Mattersburg

Schulautonomes Modell für die 3. und 4. Klassen
(gültig ab 2010)

 

Stundenbudget:  32 Wochenstunden/Jahr, davon sind 16 Wochenstunden als Unterricht und weitere 16 Wochenstunden in Form von Lehrausgängen, Exkursionen bzw. Vorträgen an der Schule zu verplanen.

Verteilung der 16 Unterrichtseinheiten:

3. Klasse: 2/BIB, 2/KLAVO, 2/Rel, 4/D, 2/GSK., 2/GWK, 2/Inf (=16)

4. Klasse: 2/BIB, 2/KLAVO, 2/Rel, 4/D, 2/ GSK., 2/ GWK, 2/Inf (=16)

Verteilung der weiteren 16 Unterrichtseinheiten:

Die weiteren 16 Stunden sind als 1 ganztägige (8 UE) und 2 halbtägige (je 4 UE) Schulveranstaltungen (=16) zu planen.

Planung und Durchführung

3. Klasse

Das Angebot „Berufsorientierung“ soll als pädagogischer Schwerpunkt im Rahmen von zwei Unterrichtswochen zu Beginn des zweiten Semesters durchgeführt werden, wobei der erste Tag als Schwerpunkttag (geblockte Veranstaltung) vorgesehen ist, an dem alle 3. Klassen in einem Rahmen von sechs Unterrichtseinheiten (2/BIB, 2/KLAVO, 2/Inf) in das Unterrichtsangebot „Berufsorientierung“ eingeführt werden.

Die begleitenden Schulveranstaltungen sollen ebenfalls in diesen zwei Wochen beginnen und bis spätestens Ende April abgeschlossen werden.

4. Klasse

In den 4. Klassen werden die KLAVO, die BIB-Lehrer und die Informatiker in eigenen „Doppel-Supplierstunden“, die übrigen Fachlehrer (Rel, D, GSK, GWK) in ihren Unterrichtsstunden während der zwei Schwerpunktwochen im November/Dezember informieren.

Die begleitenden Schulveranstaltungen sollen ebenfalls in diesen zwei Wochen beginnen und bis zum Ende des ersten Semesters abgeschlossen sein.

  • Dokumentation der Durchführung durch den Klassenvorstand im Klassenbuch und auf einem von der Direktion vorgelegten Formular bis nach den Semesterferien (4.Klasse) oder spätestens Ende April (3.Klasse)!
  • Begleitende Schulveranstaltungen gegen Schuljahresende werden daher ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Eine eigene Mappe für den einzelnen Schüler als Hilfestellung sowie zur persönlichen Dokumentation wird empfohlen.

Berufsorientierung und Studienwahlberatung

Schulautonomes Modell für die 7. und 8. Klassen 

7. Klasse:

1. Semester:

WIFI-Testung: 
In Zusammenarbeit mit dem WIFI Burgenland werden Neigungen, Fähigkeiten und Interessen der SchülerInnen durch eine Testung erhoben. Die ausgewerteten Ergebnisse werden von einer Psychologin des WIFI gemeinsam mit den SchülerInnen und deren Erziehungsberechtigten diskutiert und interpretiert; Berufsziele werden konkretisiert und passende Studienfächer erörtert.

2. Semester:

BEST:
Alle SchülerInnen besuchen die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung in Wien und haben hier die Möglichkeit, sich über verschiedene Ausbildungswege ihren Schwerpunkten und Zielen entsprechend zu erkundigen.

Realbegegnungen:
ExpertInnen aus dem Berufsleben stellen ihren Beruf vor, arbeiten und diskutieren mit den SchülerInnen und geben einen authentischen Einblick in die Berufswelt.
Die SchülerInnen erfahren, welche Berufe zukunftsreich sind, welchen Anforderungen der Arbeitswelt man sich heute stellen muss und erweitern ihr persönliches Spektrum an bekannten Berufen.
Diese Realbegegnungen werden von den Klassenvorständen und Bildungsberatern organisiert.

8. Klasse:

1. Semester:

„Matura – Was nun?“ – Leitfaden:
Die Klassenvorstände und Bildungsberater erläutern in den Klassen den Leitfaden und geben konkrete Infos über die Matura und die Möglichkeiten danach 

Realbegegnungen s.o.

Vorträge von der ÖH, von Unis und FHs:
Vertreter von verschiedenen Bildungseinrichtungen sowie von der ÖH informieren die Maturanten über Studienwahlmöglichkeiten, Voraussetzungen für verschiedene Studien sowie Vor- und Nachteile diverser Studien.

2. Semester:

Realbegegnungen s.o.

BEST s.o.

Vorträge von der ÖH, von Unis und FHs s.o.

Weitere Angebote:

Info-Terminal:
Betreuung des Info-Terminals am 2 Stock Zubau für die Weitergabe von Infomaterial von den Bildungsberatern an die SchülerInnen

MOST:
Uni-Fit-Modul im Rahmen der MOST
Medizin-Vorbereitungsmodul im Rahmen der MOST

Anwaltstag

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