Im Distance Learning wird die Zeit im Sportunterricht unter anderem dafür genützt, das Jonglieren mit Tennisbällen zu erlernen und weiter zu verbessern.

Laut mehreren Studien macht Jonglieren nicht nur konzentrierter und wacher, sondern entspannt auch und hilft dabei, Stresshormone abzubauen – ein idealer Ausgleich zu den zahlreichen Videokonferenzen und Arbeitsaufträgen vor dem Bildschirm. Ein weiterer Vorteil des Jonglierens ist, dass es erstaunlich schnell und einfach zu erlernen ist, und das in jedem Alter.

Man könnte meinen, dass Geschicklichkeit, Koordination oder Talent Voraussetzungen für das Erlernen wären. Aber das ist nicht richtig:

Die Burschen der ersten Klassen 1A, 1B, 1C und 1D sind der beste Gegenbeweis dafür, dass Jonglieren nach etwas Übungszeit schon sehr gut beherrscht werden kann. Manche übertreffen sich sogar regelmäßig an Höchstleistungen. Der Rekord dreier Schüler liegt mittlerweile bei mehr als 800 Würfen mit drei Bällen.

Welche positiven Effekte die Burschen im Laufe ihrer „Jonglierausbildung“ noch mitnehmen durften?

  • dranbleiben
  • geduldig sein
  • ein Ziel verfolgen (à im Falle der Erstklässler 20 Würfe bis zum Semesterende)
  • nicht aufgeben, wenn der Erfolg nicht sofort greifbar ist
  • das Selbstvertrauen, schwierige Aufgaben mit den eigenen Fähigkeiten schaffen zu können
  • der Stolz, nach intensivem Training am Ziel angekommen zu sein

Eigenschaften, die sowohl in der Schule als auch später im eigenen Leben nicht wichtig genug sein können. Denn – wie Seneca oft (eigentlich verkehrt) zitiert wird „Non scholae, sed vitae discimus“. – nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.

Wer selbst das Jonglieren erlernen oder die eigenen Fertigkeiten verbessern will, findet auf folgender Seite entsprechende Videoanleitungen http://www.bewegungskompetenzen.at/2020/index.php/573

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