Lesen Sie hier Meinungen und Impressionen der Exkursion in den Nationalpark der Donauauen der 6A und 7C!

Die Reise über die Donauauen war sehr aufregend aber auch anstrengend. Anfangs war das Paddeln ziemlich kompliziert, weil wir keinen Rhythmus hatten, aber mit der Zeit hat es immer mehr Spaß gemacht. Auf unserer Reise sind wir auch einigen Bojen begegnet, die aussahen wie U-Boote und um Zeit zu vertreiben, haben wir auch zeitweise Weihnachtslieder gesungen, was den Ranger wahrscheinlich nach einer Zeit genervt hat. Ziemlich am Ende haben wir als Highlight des Tages auch einen Biber gesehen, der auf einer Biberrutsche runtergerutscht ist. Bevor wir uns wieder auf den Weg nachhause sind wir von dem Braunsberg, den östlichsten Ausläufer der Alpen hinuntergewandert. Alles in allem hat der Ausflug sehr Spaß gemacht und wir würden sowas gerne nochmal machen.

(Elena, Miriam, Julian)

Die Ranger waren sympathisch. Sie haben unsere Fragen gerne beantwortet und der Ausflug war sehr informativ. Besonders hat es mich überrascht, dass man wenn man das Paddel ins Wasser hält, man die Kieselsteine hört, wie sich diese im Wasser bewegen.

Fasziniert hat mich besonders, dass der Flussregenpfeifer seine Eier in den Steinen tarnt, indem er die Farbe an die der Steine anpasst.

Uns hat die Exkursion besonders gut gefallen, weil wir einiges über die Natur gelernt haben. Zum Beispiel haben wir erfahren, dass der Vogel namens Flussregenpfeifer seine Eier auf Kieselstränden ablegt, da diese aussehen wie diese kleinen Steinchen und so gut vor anderen Tieren geschützt sind. Die Guides, die uns durch die Donauauen geführt haben, haben uns auch solche nachgemachten Eier gezeigt, so haben wir feststellen können, dass diese kleinen Eier tatsächlich auf diese Art und Weise gut aufgehoben sind.

Außerdem waren wir am Braunsberg, dem östlichsten Ausläufer der Alpen, von dem wir anschließen durch viele Bäume hinunter zurück zum Bus gegangen sind.

Zu Beginn hatten wir großen Zweifel, dass dieser Tag schön wird. Jedoch haben wir schnell unsere Meinung geändert, sobald wir in den Booten gesessen sind. Unser ester Stopp war auf einer Schotterbank, wo wir die ersten Begegnungen mit den einheimischen Tieren gemacht haben. Wir bekamen die Aufgabe die Eier des Flussregenpfeifers zu suchen. Fun Fact: keiner hat sie gefunden, da sie sehr den Steinen ähneln. Den meisten Spaß hatten wir jedoch am Wasser. Unser Führer Manfred hat uns über die verschiedenen Strömungen in der Donau aufgeklärt.. Das lustigste  war, wie wir mit den anderen Booten zusammengestoßen sind. Das Erlebnis haben wir im Donaucafé mit warmen Speisen und Getränken ausklingen lassen. Während der Fahrt auf den Braunberg, konnten wir die Aussicht über ganz Hainburg an der Donau betrachten. Am Ende des Tages waren alle froh, diese tollen Eindrücke sammeln zu können!

(Lisa, Seline, Eva, Karina, Elene, Suzi)

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